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Es weihnachtet sehr…

Meine Lieben – letzte Runde für dieses Jahr mit einer kurzen Berichterstattung der letzten Tage!
Nachdem ich also mein überaus schönes Geburtstagswochenende verarbeitet hatte, wurde es leider nicht unbedingt besser, denn zwei Tage später bekam ich eine dicke Erkältung (die mich auch jetzt noch begleitet). Vom Konzert ließ ich mich davon natürlich nicht abhalten, doch dafür verbrachte ich das Wochenende mit meinem Bett, Tee und Hörbüchern und ohne Stimme. Das, was ich an Tönen herausbrachte, klang – laut verschiedener Leute – mal sexy, mal niedlich, mal gruselig oder auch einfach nervig (Jaanika:”Shut up!”).
Anyway.
Das Konzert – Black Rebel Motorcycle Club – war wirklich gut, doch wünschenswert wäre gewesen, dass wir erstens nicht nur eins der vier Alben gekannt hätten und zweitens die Iren etwas mehr in Konzertstimmung gewesen wären. (Die Pogo-Ecke, in die wir immer wieder hineingerieten, schließe ich hier aus.) Hierzu muss man erwähnen, dass die Securities jedoch auch extrem streng sind. So waren weder stage-diving noch crowd-surfen erlaubt und selbst, wenn sich Jemand auf die Schultern eines Anderen setzte, wurde sofort versucht, diesen herunterzuzerren.

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Wie die Vorband hieß, wussten wir auch am Ende nicht ;) .

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Freitagabend fand in Yvonnes Appartement dann eine nette kleine Housewarming-Christmas-Disco-Party (ohne Nachbarn und Disco) mit lecker mulled wine, mince pies und Wichteln statt. Serviert wurden dabei auch die Weihnachtsplätzchen, die Chiara, Yvonne, Tanja & ich zwei Tage zuvor gebacken hatten. Die Fotos unserer lustigen Backsession hat mir Tanja leider nicht mehr gegeben, aber vielleicht reicht die Vorstellung, wie die beiden Mädels jeweils eine Teigschüssel vor sich halten und – mit Gummihandschuhen bewaffnet – verzweifelt aber auch lachend versuchen, die Butterblöcke zu zerquetschen! ;)

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Weihnachtseinkaufen mit Yvonne!

Und hier sieht man (links) Chiaras Wichtelgeschenk von Tanja, den süßen Gary – *miau* :)

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Ansonsten machte ich mich am Samstagnachmittag mit Katrin auf zur letzten und endlich erfolgreichen Weihnachtsshoppingtour. Abends traf Tanja sich mit Jan & Stefan im Doyle’s und stieß dabei auch zufällig auf unsere Metaller-Iren! Laut ihr ein lustiger Abend!

So, und seit Sonntag bin ich nun also “tanjalos” und kann es mittlerweile selbst kaum noch abwarten, alle wieder zu sehen. Meine Packliste ist seit zwei Wochen geschrieben und seit gestern wartet mein gepackter Koffer auch schon auf mich. (Ich weiß – freakig!)
Euch allen wünsche ich jedenfalls (auch in Tanjas Namen) jetzt schon mal

FROHE WEIHNACHTEN & EINEN GUTEN RUTSCH!

Bis zum nächsten Jahr!

Was bisher geschah…

So, nach langer Schreibpause melden wir uns endlich mal wieder.
Nach einem wie immer partyreichen vorletzten Wochenende hieß es für mich am Montagmorgen um 5.30 Uhr aufzustehen, um Yvonne von ihrem einwöchigen Urlaub in Kilkenny abzuholen.

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Mal abgesehen von meiner endlosen Müdigkeit lief alles soweit gut, doch für Yvonne, die am Morgen heftigen Durchfall bekommen hatte, war die Fahrt eine echte Qual. Und schon am nächsten Tag wurde es noch schlimmer: Nierenentzündung!
Da der Arzt nicht ganz sicher war, ob hinter den Schmerzen nicht auch noch der Blinddarm steckt, wurde Yvonne sie noch am selben Tag ins Krankenhaus eingeliefert, um einige Tests durchzuführen. Dort verbrachten wir beide dann den kompletten Tag und am Ende entschied man sich, sie für eine Nacht dort zu behalten. Tatsächlich wurde die Arme dann aber erst am Freitag entlassen. Ich denke aber, dass ihr die Erfahrung im Nachhinein gut getan hat, denn Yvonne ist relativ personenfixiert und abgesehen davon, dass ich während der Untersuchungen am ersten Tag die ganze Zeit ihre Hand halten sollte, hatte sie ebenso vor dem Alleinsein in der Nacht panische Angst.

Jetzt nicht mehr.

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Am Mittwoch dann wurde hier in Dublin anlässlich des “International Volunteer Day” eine große Party für Volontäre aus Dublin und Umkreis organisiert. Endlich mal werden unsere Mühen honoriert! ;)
Insgesamt war es ein sehr schöner und lustiger (und betrunkener) Abend, an dem wir unter anderem Tanjas Freund Zeller, der in Cork volontiert, aber auch einige Leute vom C.A.M.P. wiedergetroffen haben. Ach ja und beim großen “raffle” (nicht Waffel, Stefan!) hat unsere Mitbewohnerin Katrin einen Tag mit einer der beiden Live-Bands gewonnen ;) – wir beide allerdings gingen trotz jeweils fünf Losen leider leer aus…

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Tanja & Zeller

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sehr schön…;)                                    links: Denise vom C.A.M.P.

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Ja, reicht!

Donnerstag Nachmittag fand dann endlich das lang versprochene Meeting mit Eamonn, unserem Chef-Chef statt, bei dem das Thema “Chiara” ausgiebig besprochen wurde. Viele von euch haben sicherlich schon mitbekommen, dass Chiara ein etwas schwieriger Charakter ist, der oft leider zu Egoismus neigt. Und so wurden nun einige Maßnahmen entwickelt, die es vor allem dem Staff einfacher machen sollen, mit ihrem Verhalten klarzukommen. Da wir nicht das allergrößte Vertrauen in das Gelingen haben, werden wir euch berichten, wenn eine dieser Maßnahmen ausnahmsweise erfolgreich war ;) .

Womit wir beim letzten Wochenende angelangt sind.
Geplant war eigentlich, dass Tanja und ich uns freitags mit Daryl & Andy (den beiden Iren) treffen, am Samstag einige Leute im Bewley’s Oriental Café (einem etwas feineren Café) zum Frühstück treffen, danach auf den Künstler-Weihnachtsmarkt in Temple Bar gehen und abends auf einer Party der “Mad-Family” (wie sich Micheles neues Appartment nennt) in meinen Geburtstag reinfeiern. Für Sonntagabend war außerdem geplant, bei Irene einen “deutschen” Abend mit Lebkuchen und Stollen zu veranstalten um später im “The Celt” neben dem ein oder anderen Pint einer irischen Sängerin, von der alle schwärmen, zu lauschen.
Pustekuchen.
Alles fing damit an, dass Tanja Freitagmorgens mit hohem Fieber und Halsschmerzen aufwachte. Im Nachhinein entpuppte es sich als Mandelentzündung.
Freitagabend zumindest fiel damit leider flach.
Das Frühstück am Samstag war wirklich schön, auch wenn da schon mal klar wurde, dass Tanja abends nicht mitkommen würde und auch Lina war leider krank.

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Nur nicht die Laune verderben lassen, es gibt ja zum Beispiel noch den netten Weihnachtsmarkt, auf dem sogar “German Mulled Wine” angeboten werden würde…
Leider wusste niemand etwas von einem Weihnachtsmarkt in Temple Bar und während wir so im Regen herumstanden und Weiteres planten, verging mir die Weihnachtsstimmung doch auch sehr schnell.

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Shoppingcenter mit “Weihnachtsmann-Grotte” (links)

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Und das? Ja richtig, DAS ist ein Weihnachtsmarkt mit in Cellophan eingepackten Büdchen!

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Selbstverständlich mit allem, was zu einem richtigen Weihnachtsmarkt gehört!

Nachdem wir den Rest des Tages also mit Shopping verbracht hatten, gönnten Stefan, Katrin und ich uns noch ein schönes Abendessen aus lecker Käse, Weißbrot, Salat und Wein und machten uns dann auch schon auf den Weg zum Spire, um Jan dort zur Party abzuholen.
Leider war diese eine der ersten Parties bei Michele, die nicht absolut super war…eigentlich sogar nicht besonders war. Zu viele Leute, die wir nicht kannten, zu viele Leute, die Gäste aus Spanien oder Italien von unseren Bekannten waren. Resultat war, dass man meist etwas ziellos von einer spanisch- oder italienisch-sprechenden Ecke in die nächste trottete ist und insgesamt manchmal doch recht ratlos in der Gegend herumstand. Nicht mal Frusttrinken half! Mein persönliches Highlight, als wir gehen wollten, war jedoch, dass sich weder mein Schal noch meine Jacke finden lassen wollten. Da ich bis jetzt noch nichts davon gehört habe, nehme ich an, dass sie eine der vielen “Ein-Party-Fliegen” im Suff versehentlich mitgenommen hat. Grr!
Glücklicherweise hatte mir Michele noch einen einfachen Pullover mitgegeben, denn an der Bushaltestelle wurde nämlich schnell klar: Hier fährt kein Nitelink! So trug der einstündige Nachhauseweg auch nicht wirklich zur Besserung meiner Laune bei.
Sonntag: Tanja, immer noch krank, würde auch an diesem Abend zu Hause bleiben. Und nach einem leckeren Frühstück mit Croissants (Danke, Katrin!) beschloss ich, dass jetzt nur Frustshopping helfen würde. Tatsächlich ergatterte ich ein schönes Kleid und Stiefel und meine Laune besserte sich zumindest für eine Weile – bis mir Irene schrieb, dass sie ihren Essay für die Uni noch einmal neu schreiben müsste und der “deutsche” Abend leider nicht klappen würde.
Vollends frustriert von so vielen unglücklichen Zufällen telefonierte ich zu Hause erst einmal stundenlang, um meiner Enttäuschung Luft zu machen (Danke, Schatz, dass ich dir die Ohren vollheulen durfte!). Ironischerweise erhielt ich um halb elf abends dann noch eine SMS von Irene, dass sie ihren Essay doch schon fertig hätte und wir uns jetzt im “The Celt” treffen könnten. Doch da saß ich schon längst in meinem kuschelig-warmen Zimmer und guckte, mit Decke, Baumkuchen und einer Tasse Yogi-Glückstee bewaffnet, einen Film…

Mein Zwanzigster.

Lea

Rock ‘N’ Roll, Baby

Trotz Schmuddelwetter und Verstopfungen (im Klo) kommen wir so langsam in Weihnachtsstimmung, was allerdings auch nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass bei Yvonne die Weihnachts-CDs schon rauf- und runterlaufen.

Als wir außerdem auf unserer letzten Weihnachtsshoppingtour im wie immer überfüllten Lidl vorbeigeschaut haben, entdeckten wir zu unserer großen Freude neben Christstollen und Lebkuchenherzen auch lecker Schwarzbrot und echte “German Bratwurst” (beim Versuch, dies zu fotografieren, wurden wir seltsamerweise weggeschickt)…

Wichtiger aber ist eigentlich das Weihnachtsgeschenk von uns an uns:

Tickets für “Black Rebel Motorcycle Club” (Dublin, 13.12.) und “Queens Of The Stone Age” (Belfast, 7.2.08)!!! :) … wir denken an all jene, die uns jetzt hassen.

Was ist noch passiert? Im Eamonn Doran’s haben wir neulich einen Kanadier getroffen, der das komplette deutsche Fernsehprogramm kannte (inklusive Moderatoren), uns aber selbst nach einem ewiglangem Ratespiel nicht erzählen wollte, weshalb. Er war belustigt, wir waren sauer. Glücklicherweise haben wir dort auch endlich einmal irische Metaller kennengelernt, die uns – wie könnte es auch anders sein – Unmengen Getränke spendiert haben (Iren sind einfach reeeiiich) und mit denen wir anschließend ordentlich geheadbangt haben ;) .

Vielleicht könnte man an dieser Stelle noch ein paar Worte an Halloween in Irland verlieren, auch wenn es schon recht lange vorbei ist. Allgemein ist es schonmal so, dass man sich stark an Amerika orientiert, das ganze Spektakel aber gleichzeitig noch mehr an Karneval erinnert. Von rosafarbenen Prinzessinnen mit Krönchen, über Polizisten-Dominas und Krankenschwestern bishin zu überdimensionalen IPods ist alles vertreten. Geschmackloserweise fand sich im Eamonn Doran’s sogar ein Hitler-Verschnitt (siehe Foto).

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Ansonsten gibt es eigentlich nicht so viele Neuigkeiten, außer, dass wir das Telefon in unserer Etage nun leider nicht mehr für internationale Anrufe benutzen dürfen. Unter “About us” findet ihr allerdings jetzt neben unseren Handynummern auch die Nummer des Barrett, unter der ihr uns erreichen könnt. Damit es nicht so teuer wird, findet ihr unter “http://billiger-telefonieren.de/” jede Menge günstige Vorwahlen.

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Und bevor wir es vergessen: Um Weihnachten herum werden wir beide Good-old-Germany besuchen – Tanja vom 16.12 bis zum 30.12., Lea vom 19.12. bis zum 2.1.

Zum Schluß noch ein paar Bilder von Katrins Geburtstag:

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Rotkäppchen und Stefan

Liebe Grüße, bis die Tage!

 

 

Da sind wir wieder, erholt (?) durch die Ferien mit unseren Freunden und um einige Erfahrungen reicher. Zwei davon sind sicherlich, dass Männer niemals eine heiße Schokolade in einem Pub bestellen sollten und dass der „Castle Court“ kein Castle ist.

Ansonsten haben wir allerdings eine schöne Zeit gehabt und wettermäßig hat der goldene Oktober seinem Namen alle Ehre gemacht. Meistens war es untypisch trocken und ab und zu haben wir sogar mal die Sonne zu Gesicht bekommen….

…Soo, das zum Wetter, nun aber zu unserem 6-tägigen Touri-Programm:

Zwei Tage nach Sven kam dann auch Leas Freund Jonas an (20.10.) und nach einer ersten durchzechten Nacht galt der nächste Tag erstmal dem Entkatern. Am Abend sind wir dann zusammen ins Kino gegangen und wir Mädels konnten uns mit “Stardust” Gott sei Dank gegen den Horrorthriller “Blacksheep” ;) durchsetzen. Ob das letztendlich die bessere Entscheidung war, bleibt ungeklärt.

 


Howth musste natürlich auch sein.

Am nächsten Tag dann sind wir in den Dubliner Zoo gefahren, der sich jedoch ebenfalls als ziemliche Enttäuschung entpuppte.

Schlechtes Wetter, abgemagerte Tiere und Baustellenatmosphäre- nicht gerade gemütlich! Hier wurde uns schon deutlich, dass Iren nicht unbedingt etwas von Qualitätsarbeit verstehen und vieles nur ziemlich oberflächlich gemacht wird. (Dieser Eindruck hat sich in den folgenden Tagen noch bestätigt)


Gorillaweibchen beobachtet ihre Artgenossen.

Ein Ausflug in das so berüchtigte Belfast hat uns die Stadt auch nicht viel näher gebracht – jedenfalls haben wir uns immer noch keine richtige Meinungbilden können. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir fast die gesamte Zeit im Einkaufszentrum “Castle Court” (jaa, wir dachten eigentlich, dass wir in einem Schloss landen würden) herumgehangen haben. Das Zugfahren war aber schön…;) .Von irgendwelchen Unruhen haben wir gar nichts mitbekommen, vielmehr kann man Belfast mit Dublin vergleichen, nur dass Dublin vieeel schöner ist ;) .


“little Big Ben”


Fast eine Stunde verbrachten wir in einem riesigen Disney-Shop.


Geliebtes Eamon Doran…

Eines unserer Highlights war die “Guinness Factory” und die “Jameson’s Distillery”, von der wir aber leider keine Bilder haben. Alles ziemlich auf Touri gemacht (wie hätte es anders sein können), aber schon allein wegen dem kostenlosen Guinness und dem Jameson’s lohnenswert. Jetzt wissen wir auch was der Unterschied zwischen amerikanischem Whiskey (z.B. Jacky), Scotch Whiskey und Jameson’s ist und warum letzterer einfach der beste ist. Die Iren sind nämlich unglaublich stolz auf ihren Whiskey und ihr Guinness, was sie auch ständig zeigen müssen ;) .

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So hätten wir uns Belfast schon eher vorgestellt.

Um dann doch noch ein bisschen Kultur zu tanken, haben wir uns zum “Malahide Castle” begeben, welches auch zumindest von aussen absolut schön aussah. Seit über 800 Jahren befand sich dieses Schloss im Besitz von ein und derselben Familie, den “Talbots”, weshalb die gesamte Anlage, aber auch die Inneneinrichtung in sehr gutem Zustand war.

Was uns dann aber echt schockiert hat, war, dass es statt einer geführten Tour nur ein paar Lautsprecher gab, die überall im Castle hingen. Die verwirrten Touris standen also ganz allein in einem Raum und haben der Lautsprecherstimme zugehört – extrem merkwürdig, zumal uns währenddessen trotzdem eine Art Guide begleitete und zeigte, welches Zimmer wir nun betreten sollen.

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Flohmarkt mal anders

Fazit: Sightseeing ist hier wie überall anders auch- allerdings noch teurer und oft ernüchternd ;) .

Dublin reizt uns dennoch nicht weniger als vorher, aber was kommende Ausflüge betrifft, werden wir uns wohl lieber weiteren Entfernungen zuwenden ;) .

Tanja & Lea

 

Hallo, da drüben ;)

Nach langem Hin und Her haben wir beide uns nun doch für eine gemeinsame Webside entschieden, da wir eh das Meiste zusammen erleben und uns nicht unnötig wiederholen wollen.

Noch sieht diese Website etwas leer aus, aber wir werden unser Bestes geben, sie regelmäßig mit neuesten Berichten und Fotos zu füttern und euch damit immer auf dem Laufenden zu halten.

Im Moment ist hier so etwas wie ein Alltag eingekehrt und ebenso ein angenehmes “Ich-wohne-jetzt-hier”-Gefühl, weshalb es nicht ganz so viel zu berichten gibt (wenn man mal von den ständigen Partys absieht…:)).

Das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern, wenn nämlich unsere Freunde uns besuchen kommen. Wir konnten über diese Tage frei bekommen und werden diese Gelegenheit nutzen, um etwas mehr von Irland zu sehen als nur Dublin.

Und damit dieser erste Beitrag nicht zu langweilig wird, gibt’s jetzt noch ein paar schöne Bilder:

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Nur Deutsche …

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Yvonne, eine unserer beiden Mädels :)

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Kleine Spritztour mit dem Rollstuhl – tatsächlich parkten wir auf einem Behindertenparkplatz, wie wir später bemerkten

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The “Incredible Toaster”

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(links nach rechts) Alessio und Andrea (Italiener), Magali (Französin), Zoe (Spanierin)

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Chiara, die andere…Verrückte!

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Panoramablick an der Küste von Howth

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Dieser spezielle “Yvonne-Blick” ist eigentlich nur lustig, wenn man Yvonne kennt ;)

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Der “Entspannungsblick”

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Der “Spire” in der O’Connell Street, das Wahrzeichen Dublins

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Nachtleben in “Temple Bar”

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Lecker Bier.

… “Gott hat den Alkohol erschaffen um die Iren davor zu bewahren die Welt einzunehmen”…

Mit diesem irischen Sprichwort wollen wir uns erstmal von euch verabschieden.

Wir lieben dieses Land schon jetzt und ebenso die ca. 900 Pubs, die allein Dublin besitzt.

Bis bald!

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